Nach einem sehr guten Frühstück sind wir bei angenehmen 13 Grad in den Tag gestartet. Da das Hotel super zentral liegt, war der Weg bis zum Opernhaus nicht wirklich weit. Gerade mal 15 Minuten zu Fuß. Das Opernhaus und das daneben liegende Munch Museum bilden vor allem eine schöne Kulisse direkt am Meer. Edward Munch, der wohl bekannteste Mann Norwegens neben Erling Haaland 😅 Das Museum innen haben wir allerdings nicht besucht.


Die Festung Akershus liegt ebenfalls direkt am Meer und bietet von der alten Wehranlage aus einen schönen Blick auf die Stadt.

Weiter ging es vorbei am Nobel Friedenszentrum, in das moderne Hafenviertel Aker Brygge. Wirklich viel zu sehen gibt es hier aber nicht. Einfach eine nette Gegend zum Herumspazieren.
Weiter ging es zum Königlichen Schloss, welches leicht erhaben über der Stadt liegt. Das Schloss selbst ist aber, zumindest von außen, kein absolutes Highlight. Der anschließende Park ist dafür recht nett.

Nachdem es erst mittags war und wir noch ausreichend Zeit hatten, haben wir uns in die Metro gesetzt und sind zur wohl bekanntesten Skisprungschanze der Welt gefahren. Dem Holmenkollen. 30 Minuten vom Zentrum entfernt. Eine mehr als imposante Sportstätte, die zusätzlich noch einen Blick Richtung Oslo und seinen Fjorden bietet. Man hätte die Möglichkeit mit einem Aufzug bis ganz nach oben zu fahren. 1:15 Stunde anstehen dafür, war es uns aber definitiv nicht wert. Stattdessen sind wir einfach herum spaziert und waren erstaunt, was für eine tolle Wettkampfstätte sich hier befindet. Perfekte Trainingsmöglichkeiten für Langlauf, Biathlon und weitere Wintersportarten.


Am Rückweg sind wir noch in den Vigelandsanlegget gegangen. Eine schöne Parkanlage mit verschiedenen Skulpturen und einem Monolithen mitten im Park.

Den Weg zurück haben wir über DIE Einkaufsstraße in Oslo genommen. Die Karl Johans Gate führt vom Königsschloss bis runter zum Bahnhof und somit direkt an unserem Hotel vorbei.
Abends waren wir im Hard Rock Cafe essen und danach noch eine Stunde Shuffleboard spielen. Immer wieder ein lustiges Erlebnis.

Nach 38.000 Schritten bzw. 27 km in den Beinen, sind wir abends etwas groggy ins Bett gefallen.

