In den heutigen Tag sind wir mit einem traditionellen albanischen Frühstück gestartet. Naja, das war eher nicht nach unserem Geschmack 😅
Also sind wir relativ rasch aufgebrochen und haben uns am Weg tiefer in den Canyon aufgemacht. Zuerst sind wir, soweit es die Straße zugelassen hat, bis zum Ende gefahren. Irgendwann wird aus einer asphaltierten Straße nämlich eine Schotterpiste, die nur mit einem 4×4 befahrbar ist. Nachdem wir so ein Gefährt nicht haben, mussten wir umkehren und haben so bei der Rückfahrt bei vielen Aussichtspunkten Halt gemacht. Was unbedingt sein musste, ist einen Spot zu finden, wo man bis zum Fluss runterkommt und nicht nur den Canyon von oben sieht. Zum Glück haben wir das und so konnte ich sogar im Fluss schwimmen. Kalt aber erfrischend.







Nachdem wir den Canyon wieder Richtung Berat verlassen haben, stand nur noch eine etwas längere Fahrt bis nach Gjirokastra am Programm. In Gjirokastra angekommen, stand der schwierigste Teil der Fahrt an. Die Unterkunft finden 😅 Die Stadt ist auf einem Berg gebaut und besteht aus unzähligen kleinen Gassen – steil und steinig. Und das Navi sucht dankenswerter Weise immer den kürzesten Weg. Nachdem unsere Unterkunft aber etwas weiter oben liegt, war der kürzeste Weg, leider nicht der beste. Nach einem längeren Durcheinander durch die Gassen, haben wir irgendwann aufs Navi geschissen und haben uns selbst den Weg gesucht. Und siehe da, diese Strecke war ganz normal zu befahren. Nun verbringen wir diese Nacht im Manga Guest House. Begrüßt wurden wir wieder sehr herzlich und einen Kaffee gab es auch gleich.
Abends waren wir noch im Zentrum unterwegs und haben gemütlich sowie sehr gut zu Abend gegessen. Gjirokastra hat abends wirklich einen tollen Flair.

