Gestartet sind wir heute beim Fushimi Inari-Taisha. Bereits um 7:30 Uhr war unheimlich viel los. Wir sind gleich mal abgebogen und nicht den Standardweg nach oben gegangen, sondern durch den Bambus Wald. Man ist großteils alleine unterwegs, hat einen wirklich sehenswerten Weg durch die Natur und hat beim Rückweg sowieso noch die Möglichkeit die Hunderten Schreine zu Gesicht zu bekommen. Von oben nach unten sind die Schreine noch dazu schöner zum Ansehen, da die Schriftzeichen nur auf einer Seite aufgemalt sind. Wichtig ist, bis ganz nach oben zu gehen, denn je weiter man raufkommt, desto weniger Menschen werden es und je eher hat man die Möglichkeit in „Ruhe“ Fotos zu machen. Als Souvenir haben wir uns einen kleinen Schrein gekauft, der mit unseren japanischen Namen beschrieben wurde. Diese Möglichkeit findet man in den Shops, die überall entlang des Weges zu finden sind.




Weiter ging es anschließend ans andere Ende der Stadt, zum Shariden Kinkaku oder auch Goldpavillon genannt. Dieser ist schon etwas ganz Besonderes. Direkt am Wasser gelegen, glänzt seine goldene Fassade wunderschön im Sonnenlicht. Ein wirklich schöner Anblick, wie wir finden.

Auf dem Weg zurück zur Bahn haben wir noch bei anderen Tempeln Halt gemacht. Einmal beim relativ großen Kitano Tenman-gū und dann noch beim kleinen Hōrinji (Darumadera). Beide waren sehr nett zum Ansehen und extrem unterschiedlich.


Den Tag haben wir anschließend in einem Kaffee ausklingen lassen, ehe wir uns noch auf zur Burg Nijō gemacht haben. Zuerst noch ein letztes Mal Ramen essen und anschließend haben wir uns in der Burg die Lichtershow „Naked“ angesehen.



