Tag 14 – Stadtwechsel

Tag 14 – Stadtwechsel

Bevor es heute weiter nach Kyoto ging, haben wir in Osaka noch beim Namba Yasaka-Schrein vorbeigeschaut. Dieser lag gleich neben unserem Hotel und ist wirklich mal etwas Besonderes. 🐲 In der Früh war noch nichts los. Sehr angenehm. 

Anschließend haben wir unsere Koffer geholt und sind mit dem lokalen Zug nach Kyoto gefahren. 45 Minuten dauerte die Fahrt von Osaka-Umeda Station bis Kyoto. Vom Bahnhof mussten wir nur mehr gut 10 Minuten zu unserem Hotel Resol Kyoto Shijo Muromachi gehen. Ein sehr schönes Hotel für die letzten paar Nächte hier in Japan. Wir sind dann direkt los spaziert zur Burg Nijo. Wichtig ist, ein Ticket für Außen- und Innenbesichtigung zu nehmen. Die Räume des Ninomaru-goten Palace sind wirklich wunderschön. Fotografieren war leider nur nicht erlaubt. 

Burg Nijo Eingang
Burg Nijo
Ninomaru-goten, Bild von der offiziellen Seite

Weiter ging es durch die Pontocho Alley, die untertags ziemlich ausgestorben ist, bis zum Nishiki-Markt. Dieser bietet viele Geschäfte und ganz viel Streetfood. Dieses haben wir heute aber bewusst ausgelassen.

Pontocho Alley
Nishiki-Markt

Denn um 13 Uhr hatten wir eine Reservierung zum Kobe-Steak-Essen. Das Kobe Beef Steak Mouriya Gion ist dafür eine Top-Adresse. Wir hatten zu Zweit einen eigenen Koch, der für uns das Fleisch vor unseren Augen zubereitet hat. Ein absoluter Traum. Zuerst gab es eine Kürbiscremesuppe zur Vorspeise. Anschließend das Kobe Steak (Rump für Judith, Sirloin für mich) mit ganz vielen Beilagen: Gemüse, Salat, Reis und Süßkartoffeln. Als Nachspeise ein Sorbet und für uns extra noch einen Sake 😋 – was für ein Gaumenschmaus.

Nach dieser Essenzelebration sind wir im historischen Gion geblieben und etwas herumspaziert, ehe wir um 16 Uhr den nächsten fixen Tagespunkt hatten. Eine Teezeremonie. Nicht nur irgendeine, sondern mit einer Geisha. Genau genommen war es eine Maiko, also eine noch sehr junge Geisha. Auch dieses Erlebnis war einzigartig und hat echt Spaß gemacht. Zusätzlich haben wir gelernt, wie man Matcha richtig zubereitet. 

Aus Respekt, nur von hinten

Was für ein ereignisreicher sowie kultureller Tag für uns 🙂

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